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Das Dorf wird aus zwei Vororten gebildet. Zum einen San Giacinto und zum anderen San Giovanni, die beiden Heiligen, denen die zwei Kirchen gewidmet sind, die sich im Dorf befinden. San Giacinto, auch Molini genannt, ist eine kleine Ansammlung von Häusern, die damals rund um die Oelmühlen und in Flussnähe gebaut wurden, um die Wasserkraft zu nutzen. Die Häuseransammlung in San Giovanni, auch Prelá genannt, hingegen befindet sich von Olivenbäumen umgeben, an der Grenze zwischen Tal und Bergen, wo auch das Rathaus seinen Sitz hat. Die Visitenkarte von Molini di Prelá ist die herrliche mittelalterliche Brücke mit ihren zwei zauberhaften Bögen über den Fluss Prino.Wenn man sich von hier aus umschaut, kann man den Glockenturm von San Giovanni sehen. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist im ligurisch-gotischen Stil gebaut. Die Kirche nimmt den Blick derer gefangen, die sie besuchen gehen.
Molini di Prelá ist der pulsierende Motor der gesamten Gemeinde, wo im Rathaus die wichtigen Entscheidungen getroffen werden, die dazu beitragen, die Geschichte und ihre Verbundenheit zu der antiken Land- und Vieh- Gemeinschaft am Leben zu erhalten. Aber immer im Hinblick auf eine Zukunft, die die Harmonie und den Respekt zwischen Mensch und Natur beinhalten. Dieser Streifen Liguriens ist noch relativ unbekannt aber reich an Möglichkeiten, Kultur und Tradition. Ein kleiner aber wertvoller Spiegel von Zeit und Raum unserer Erde.